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Junge Liberale fordern flexible Entwicklung statt starrer Planung

Am Dienstag haben die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg den neuen gemeinsamen Landesentwicklungsplan für die Hauptstadtregion beschlossen. Aus Sicht der Jungen Liberalen Brandenburg verkennt das Planwerk die Prinzipien des freien Marktes und ist als Misstrauensvotum gegen Kreise und Kommunen zu sehen. Das Landesvorstandsmitglied Tom-Morten Theiss erklärt dazu: „Entwicklung planen heißt vor allem individuelle Entwicklung auch flexibel zu ermöglichen. Den Blick dabei nur auf die Zentren und den Speckgürtel zu legen ist falsch!“

Den Kommunen müsse mehr Raum für die Ausschöpfung eigener Potentiale gegeben werden und die Freigabe von Bauland schnell, einfach und unbürokratisch nach Bedarf möglich sein. Nur so könne das Wachstum gleichmäßig auf alle Regionen verteilt werden. „Statt kontrollsüchtiger Detailplanung braucht Brandenburg dringend eine Senkung der Grunderwerbssteuer, die Förderung innovativer Wohnkonzepte und einen konsequenten Ausbau der Infrastruktur, um das Wohnen und Leben auch in der Fläche der Mark attraktiver zu machen“, fordert Theiss weiter.


2. Februar 2019

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