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Verlängerung der Corona-Maßnahmen ist unverhältnismäßig

Vorerst bis Ende Oktober bleibt es in Brandenburg bei der Maskenpflicht in Bus und Bahn sowie in Gesundheitseinrichtungen nach einer Entscheidung der Brandenburger Landesregierung. Für die Jungen Liberalen Brandenburg ist klar, dass “ohne erkennbare Überlastung der Gesundheitssysteme alle Einschränkungen schlicht repressiv sind”, so ihr stellvertretender Landesvorsitzender Sebastian Löser.

Nachdem sich viel zu lange an Inzidenzen, statt an Hospitalisierungsraten orientiert wurde, schwenken SPD, Grüne und CDU endlich um. Sämtliche Maßnahmen sind nur zu rechtfertigen, wenn das Gesundheitssystem spürbar entlastet werden kann. Dennoch ändert der Einbezug von Hospitalisierungsraten nichts, wenn weiterhin durch ,,Basisschutzmaßnahmen’’ unverhältnismäßige Einschränkungen aufrechterhalten werden.

“Wenn Gesundheitsministerin Nonnemacher an eigenverantwortliches Handeln appelliert und gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürgern ihre Eigenverantwortung nimmt, kann die Ironie nicht größer sein”, führt Löser weiter aus. SPD, CDU und Grüne ziehen aus den richtigen Fragen völlig falsche Schlüsse.