Freiheit fickt Stillstand
Brandenburg steht sinnbildlich für das, was in Deutschland schief läuft: endlose
Planungsverfahren, lähmende Bürokratie, unübersichtliche Zuständigkeiten. Zwischen
Genehmigung und Baustart vergehen oft Jahre, während junge Menschen, Unternehmen und
Kommunen längst bereit wären, Neues zu wagen.
Freiheit bedeutet Bewegung, Fortschritt und Veränderung.
Doch Brandenburg verliert den Anschluss, weil Prozesse von gestern verhindern, dass
Infrastruktur von morgen entsteht. Es ist an der Zeit, dass unser Land den Mut hat,
schneller zu werden, im Denken, im Bauen, im Digitalen.
Die Jungen Liberalen Brandenburg fordern eine Politik, die den Stillstand nicht
länger verwaltet, sondern ihn beendet.
Planungsbeschleunigung statt Papierkrieg
Wer in Brandenburg ein Projekt plant, muss derzeit mehr Geduld als Kapital
mitbringen. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, braucht es eine fundamentale
Reform.
Wir fordern ein „Planungsbeschleunigungsgesetz Brandenburg“, das alle Landesverfahren
auf maximal 24 Monate begrenzt. Der digitale Bauantrag muss für Bürgerinnen und
Bürger ermöglicht und zur Verfügung gestellt werden. Bis 2035 sollen alle Behörden
des Landes und der Kommunen Anträge digital bearbeiten, um die Datenverarbeitung
simpler zu gestalten.
Große Infrastrukturprojekte dürfen nicht länger an kleinteiligen Zuständigkeiten
scheitern.
Eine One-Stop-Agency soll alle Genehmigungen zentral bündeln: ein Projekt, eine
Behörde, ein Ansprechpartner.
Außerdem gilt künftig das Prinzip „Genehmigung durch Schweigen“, wenn eine Behörde
nach drei Monaten keine Rückmeldung gibt, gilt der Antrag als genehmigt. Eine
Rückmeldung kann in Form eines Tracking-Links oder ähnlicher Infrastruktur erfolgen,
die es dem Antragssteller ermöglicht, den Status des Antrags zu verfolgen. So setzen
wir ein Ende der endlosen Verwaltungsschleifen. Die häufigsten Gründe für die lange
Zeit, die zwischen Antragsstellung und Genehmigung liegt, sind unvollständige Anträge
und überlastetes Personal.
Anstatt weitere Richtlinien hinzuzufügen, brauchen wir eine Infrastruktur, die es
ermöglicht, die Anträge nachhaltig zu bearbeiten. Die ersten Schritte sollten
vollständig digitalisiert werden:
Alle relevanten Dokumente und Formulare müssen online verfügbar und standardisiert
abrufbar sein.
Bauanträge sollen vollständig digital eingereicht werden können. Eine KI-gestützte
Vorprüfung kann automatisiert feststellen, ob Unterlagen unvollständig sind, und
Antragstellende direkt darauf hinweisen - ohne dass menschliches Personal dafür
eingesetzt werden muss. Im Anschluss sollen die Anträge je nach Art automatisch
vorsortiert und in die entsprechenden digitalen Bearbeitungsgruppen eingeordnet
werden.
Die finale Prüfung und Entscheidung muss jedoch weiterhin in menschlicher
Verantwortung liegen. Dabei kann künstliche Intelligenz unterstützend eingesetzt
werden, indem sie alle für die Entscheidung relevanten Informationen - etwa
Umgebungsdaten, Bauvorschriften oder Vergleichsprojekte - automatisch zusammenstellt.
So entsteht ein digitaler, transparenter und effizienter Prozess, der
Genehmigungsverfahren beschleunigt, ohne rechtliche oder qualitative Standards zu
gefährden.
Schiene, Straße, Strom - schneller, smarter, stärker
Mobilität ist Lebensqualität. Doch Brandenburgs Infrastruktur bleibt vielerorts im
20. Jahrhundert stecken. Wir wollen den Mut zur Modernisierung:
Ein zentraler Schritt ist der „Ostbahn-Pakt“, der den zweigleisigen Ausbau und die
Elektrifizierung der Ostbahn bis spätestens 2035 sicherstellen soll. Der Fokus liegt
dabei
nicht auf symbolischen Großprojekten, sondern auf planbarer Umsetzung: Zunächst
werden
Engpassabschnitte priorisiert und elektrifiziert, während digitale Steuerungssysteme
die
Auslastung optimieren. So entsteht schrittweise die Grundlage für einen 15-Minuten-
Takt auf
den Hauptachsen, der den Pendelverkehr spürbar entlastet.
Zur Finanzierung soll das Land Brandenburg einen Investitionsfonds „Schiene
Brandenburg“ auflegen, gespeist aus Bundesmitteln, EU-Strukturhilfen und
zweckgebundenen Landesmitteln. Damit werden Projekte langfristig abgesichert, ohne
neue
Schuldenberge aufzubauen oder kommunale Haushalte zu überlasten.
Auch im Alltagsverkehr ist ein Umdenken nötig. Mit dem Programm „Pendeln ohne
Pain“ soll das tägliche Pendeln einfacher, flexibler und verlässlicher werden. On-
Demand-Busse, Park-&-Ride-Plätze und digitale Tickets müssen zu einem einheitlichen
System zusammengeführt werden, das Nutzerfreundlichkeit und Effizienz miteinander
verbindet. Bestehende Strukturen wie der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
können dabei genutzt und technisch weiterentwickelt werden – statt neue Bürokratien
zu schaffen.
Um den Fachkräftemangel in der Verwaltung abzufedern, soll zudem ein Digital
Competence Pool eingerichtet werden, der Mitarbeitende gezielt in Datenverarbeitung,
Projektsteuerung und Mobilitätsplanung qualifiziert.
Ein weiterer Schlüssel für die Zukunft liegt in der besseren Vernetzung des Berliner
Umlands. Brandenburg braucht eine echte Alternative zum überlasteten Innenstadtring.
Der
Aufbau eines zweiten S-Bahn-Rings kann hier entscheidend sein. Er soll
perspektivisch Städte wie Potsdam, Teltow, Ludwigsfelde, Schönefeld, Hoppegarten,
Bernau und
Falkenseeverbinden und so neue Lebens- und Wirtschaftsräume entlang der Strecke
erschließen.
Anstatt jedoch sofort milliardenschwere Neubauten anzukündigen, sollte das Projekt
modular
umgesetzt werden: Zunächst durch die Modernisierung bestehender Trassen, später
durch
gezielten Ausbau. Die Finanzierung erfolgt über eine Kombination aus Bundesmitteln
(nach
dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz), Landesmitteln und kommunalen
Beteiligungen, um Eigenverantwortung und Kostentransparenz zu sichern. Für die
überregionale Planung soll ein gemeinsames Infrastruktursekretariat Berlin-
Brandenburg eingerichtet werden, das binnen zwei Jahren einen belastbaren, technisch
wie
finanziell realistischen Machbarkeitsplan vorlegt.
So können Verkehrsströme entzerrt, Fahrzeiten verkürzt und neue Wohn- und
Gewerbeflächen entlang der Strecke erschlossen werden. Der zweite Ring soll
perspektivisch Potsdam, Teltow, Ludwigsfelde, Schönefeld, Hoppegarten, Bernau und
Falkensee einbinden und damit das wirtschaftliche Rückgrat der Hauptstadtregion
bilden.
Er muss vollständig elektrifiziert, digital gesteuert und durch Bundes- und
Landesmittel kofinanziert werden. Für die Planung fordern wir ein gemeinsames
Infrastruktursekretariat von Land Brandenburg, Land Berlin und dem Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg (VBB), das innerhalb von zwei Jahren einen Machbarkeitsplan
vorlegt.
Auch der Zugang zu Daten wird entscheidend sein, um Mobilität intelligent zu steuern.
Mit einem „Verkehrsdata-Hub Brandenburg“ kann eine zentrale Plattform entstehen, die
Echtzeitinformationen zu ÖPNV, Baustellen, Ladepunkten und Radwegen bündelt und für
Kommunen, Forschung und Start-ups offen zugänglich ist. So werden Innovationen
gefördert und zugleich Planungsprozesse vereinfacht. Um die personellen Grundlagen
dafür zu schaffen, sollen Kooperationen mit Hochschulen und Fachschulen ausgebaut
werden, die praxisnahe Ausbildungsgänge im Bereich Mobilitätsinformatik und
Verkehrsdatenmanagement anbieten.
Schließlich braucht Brandenburg Mut, Neues auszuprobieren. Testfelder für autonome
Fahrzeuge und Drohnenlogistik auf ausgewählten Landstraßen können zeigen, wie
Technologie, Sicherheit und Effizienz in Einklang gebracht werden können. Solche
Projekte müssen rechtssicher, befristet und wissenschaftlich begleitet sein – als
Lernräume für eine Mobilitätspolitik, die auf Fakten statt Ideologie setzt.
Brandenburg kann Vorreiter für smarte, digitale und klimafreundliche Mobilität werden
– wenn die richtigen Weichen gestellt werden. Es geht nicht darum, immer mehr Geld in
immer größere Strukturen zu lenken, sondern vorhandene Mittel klüger, schneller und
digitaler einzusetzen. Fortschritt entsteht nicht durch Stillstand oder Automatismen,
sondern durch Mut, Pragmatismus und Verantwortung.
Glasfaser bis zur letzten Milchkanne
Digitale Freiheit darf nicht an der Ortseinfahrt enden. Ein leistungsfähiges Netz ist
längst kein Luxus mehr, sondern Voraussetzung für wirtschaftliche Entwicklung,
Bildung, Innovation und gesellschaftliche Teilhabe. Wer Digitalisierung ernst meint,
muss sie als Infrastrukturaufgabe begreifen - vergleichbar mit Strom oder Wasser.
Das zentrale Prinzip dabei lautet: Glasfaser First. Jede Neubau- oder
Sanierungsmaßnahme muss künftig die Mitverlegung von Glasfaserinfrastruktur
verpflichtend vorsehen. Kupferleitungen sind ein Auslaufmodell und dürfen nicht
länger mit öffentlichen Mitteln subventioniert werden. Nur so kann verhindert werden,
dass in Brandenburg heute die Infrastruktur von gestern verlegt wird. fordern das
Glasfaser-First-Prinzip: Jede Neubau- oder Sanierungsmaßnahme muss Glasfaser
mitverlegen, Kupfer hat ausgedient.
Um den Ausbau zu beschleunigen und gleichzeitig fair zu gestalten, braucht das Land
eine offene Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft, an der Bürgergenossenschaften,
Kommunen und private Anbieter gleichberechtigt beteiligt sind. Dieses Modell stellt
sicher, dass Wettbewerb nicht durch Fördergeldabhängigkeit verzerrt wird, sondern
über Qualität, Service und Innovationskraft entsteht. Öffentliche Mittel sollen in
Zukunft nicht für parallele Strukturen oder Doppelausbau verwendet werden, sondern
gezielt dort eingesetzt werden, wo der Markt alleine keine tragfähigen Lösungen
schafft – etwa in dünn besiedelten Regionen.
Gleichzeitig braucht Brandenburg Mut zu alternativen Modellen. Mesh-Netzwerke, lokale
Anbieter und innovative Funklösungen können helfen, Funklöcher kurzfristig zu
schließen, ohne auf langwierige Ausschreibungsrunden zu warten. Die Landespolitik
sollte diese Initiativen aktiv fördern, indem bürokratische Hürden abgebaut,
Frequenznutzungen flexibler gestaltet und kleine Betreiber rechtssicher eingebunden
werden.
Darüber hinaus ist eine bessere Koordination zwischen Bund, Land und Kommunen nötig.
Genehmigungsverfahren für Tiefbauprojekte müssen digitalisiert und standardisiert
werden, damit Anträge für Leitungsverlegungen oder Funkmasten nicht Wochen in der
Verwaltung liegen. Eine zentrale Digitale Ausbauplattform Brandenburg kann dafür
sorgen, dass Projektträger, Netzbetreiber und Kommunen jederzeit nachvollziehen
können, wer wo plant, baut oder fördert. So entstehen Transparenz, Planungssicherheit
und Effizienz.
Digitale Infrastruktur ist Standortfaktor, Innovationsmotor und Freiheitsgarant
zugleich. Brandenburg darf hier nicht länger im Schatten der Metropolregion stehen,
sondern muss selbst zum Treiber werden – mit klaren Prioritäten, technologieoffener
Förderung und einer Infrastrukturpolitik, die nicht verwaltet, sondern gestaltet.
Energieinfrastruktur entfesseln
Die Energiezukunft Brandenburgs entscheidet sich auf den Feldern, Dächern und
Windrädern des Landes. Damit die Energiewende gelingt, muss sie praxisnah, effizient
und technologieoffen gestaltet werden. Ideologische Verbote oder überzogene
Bürokratie gefährden die Akzeptanz in der Bevölkerung ebenso wie die
Investitionsbereitschaft von Unternehmen. Was Brandenburg braucht, ist ein klarer
Rechtsrahmen, der Innovationen ermöglicht, ohne Standards zu senken.
Ein zentraler Hebel ist eine „Genehmigungspflicht light“ für Agri-Photovoltaik, Wind-
Repowering und Speicherprojekte. Diese Technologien verbinden Energieproduktion mit
effizienter Flächennutzung und schaffen regionale Wertschöpfung. Verfahren dürfen
hier nicht länger so aufwendig sein wie bei Großanlagen. Statt monatelanger
Genehmigungswege braucht es standardisierte Verfahren mit klaren Fristen und
digitaler Einreichung, bei denen nur wesentliche Umweltauflagen geprüft werden. So
bleibt der Umweltschutz gewahrt, aber Planungssicherheit hergestellt.
Kommunen sollen künftig eigenständig geeignete Flächen ausweisen dürfen, solange die
bestehenden Umwelt- und Abstandsregelungen eingehalten werden. Damit entsteht ein
echter Gestaltungsspielraum vor Ort – für Bürgermeister, Landwirte und
Bürgerenergiegesellschaften gleichermaßen. „Erlaubnis statt Verbot“ muss die neue
Leitlinie brandenburgischer Energiepolitik sein.
Zur besseren Koordination des Ausbaus von Netzen, Speichern und
Wasserstoffinfrastruktur ist die Gründung einer Landesnetzagentur
Brandenburg notwendig. Diese neue Behörde soll keine zusätzliche Bürokratie schaffen,
sondern vorhandene Kompetenzen bündeln. Ihr Auftrag ist klar: Verfahren vereinfachen,
Blockaden auflösen und Investitionen beschleunigen. Damit wird Brandenburg in die
Lage versetzt, Energieprojekte zügig umzusetzen, ohne Zuständigkeiten zwischen Land,
Kreisen und Bund zu verlieren.
Gleichzeitig soll die Landesnetzagentur eine vernetzende Funktion übernehmen: Sie
koordiniert die Abstimmung zwischen Netzbetreibern, Kommunen und Unternehmen,
veröffentlicht transparente Daten zum Netzausbau und unterstützt bei der Integration
von Speicher- und Wasserstofftechnologien. So entsteht ein intelligentes
Energiesystem, das Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz
miteinander verbindet.
Brandenburg hat das Potenzial, zu einem der führenden Energiestandorte Deutschlands
zu werden – wenn Planung und Umsetzung endlich zusammenfinden. Eine moderne
Energiepolitik darf sich nicht im Klein-Klein verlieren, sondern muss Wege öffnen.
Die Zukunft entsteht dort, wo der Staat nicht behindert, sondern ermöglicht.
Bürokratieabbau durch Digital-First
Eine moderne Verwaltung darf kein Papiermuseum sein. Bürgerinnen und Bürger,
Unternehmen und Vereine erwarten heute schnelle, verlässliche und transparente
Verfahren. Bis 2030 sollen daher die meisten Landesanträge digital bearbeitet werden,
Ausnahmen sind nur in begründeten Fällen möglich. Damit wird Planungssicherheit
geschaffen, ohne die Verwaltungsrealität zu überfordern.
Neue IT-Systeme des Landes müssen Open Source und interoperabel sein. Nur so lassen
sich langfristige Kosten senken, Innovationen fördern und Synergien zwischen Land,
Kommunen und externen Partnern nutzen. Das Land soll als Best-Practice-
Beispiel vorangehen, internationale Standards adaptieren und kontinuierlich von
erfolgreichen Digitalisierungsprojekten lernen.
Für die Umsetzung ist die Schulung von Mitarbeitenden entscheidend. Nur wer die
Systeme sicher bedienen kann, versteht die neuen Prozesse und kann sie effizient
umsetzen. Gezielte Weiterbildungskurse vermitteln Kompetenzen in digitaler
Antragserfassung, Workflow-Management, Datenverarbeitung und Smart-Contract-
Technologien. Sie reduzieren Fehler, erhöhen die Akzeptanz und schaffen ein
Verständnis für die veränderten Arbeitsabläufe. Ideal ist ein kontinuierliches
Fortbildungsprogramm, das die Mitarbeitenden auf zukünftige Entwicklungen
vorbereitet.
Zur Sicherung qualitativer Ergebnisse ist es zudem wichtig, unabhängige
Expert:innen einzubeziehen, wie den Chaos Computer Club oder vergleichbare
Organisationen. Sie beraten die Verwaltung bei Sicherheits- und Datenschutzfragen und
gewährleisten die technische Qualität der Systeme.
Ein weiterer Meilenstein ist die Auszahlung von Fördermitteln per Smart Contract.
Erfüllt ein Projekt die vereinbarten Ziele, erfolgt die automatische Auszahlung –
ganz ohne zeitraubenden Papierkram. So entstehen klare Anreize für Effizienz und
Zielerreichung, gleichzeitig wird Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Verwaltung
gestärkt.
Digitalisierung darf nicht nur Prozesse beschleunigen. Sie muss transparente,
nachvollziehbare und messbare Ergebnisse liefern und das Vertrauen der Bürgerinnen
und Bürger in den Staat festigen. Mit einer gut geschulten Verwaltung, intelligenten
IT-Systemen und modernen Verfahren kann Brandenburg Vorreiter für digitale Effizienz
und Bürgernähe werden.
Freiheit ist Geschwindigkeit
Brandenburg hat alles, was es braucht: Platz, Energie und Menschen, die etwas bewegen
wollen. Was fehlt, ist der Wille, schneller zu werden. Wir Junge Liberale wollen kein
Land, das jeden Fortschritt mit Formularen erdrückt. Wir wollen ein Brandenburg, das
Freiheit atmet, Zukunft baut und Geschwindigkeit feiert.
Freiheit fickt Stillstand.
Reason
Erfolgt mündlich